Das Ende

enlight1

enlight1

Nach 4 Tagen und 3 Nächten ist die diesjährige Endrunde des BWINF vorbei. Die meisten Teilnehmer, Begleiter und Helfer befinden sich auf dem Weg nach Hause bzw. sind bereits angekommen. Der ein oder andere wird sich vielleicht ärgern, weil er nicht gewonnen hat, ein anderer wiederum freut sich, dass er sich zu den Siegern zählen kann. Aber so ist es bei einem Wettbewerb. Vielleicht sollte man sich auch weniger darauf konzentrieren. Denn schlussendlich bringt jeder Einzelne mindestens eine Urkunde mit, die ihm bestätigt, dass er an der Endrunde teilgenommen hat. Und mit diesem Stück Papier ist nicht nur verbunden, dass man es überhaupt so weit geschafft hat, sondern auch dass man diese Tage erlebt hat. Und dieses Erlebnis zeigt sich in den verschiedensten Facetten. Einerseits konnte Erfahrung im Bereich Informatik gesammelt werden. Durch insgesamt 8 Stunden Gruppenarbeit war es möglich intensiv über Probleme zu diskutieren, neue Sichtweisen zu finden und neue Methodiken der Aufgabenlösungen zu entdecken. Dabei hat jeder von dem anderen gelernt, gleichzeitig aber auch sein persönliches Wissen weitergegeben. Dieser Austausch ist einer der wichtigsten Aspekte.

Andererseits gab es in diesen Tagen noch viel drumherum zu erleben. Die Organisatoren haben dafür gesorgt, dass jeder ein abwechslungsreiches Programm erlebt hat und dafür, dass eigentlich nie Langeweile aufkam. Das fing schon am ersten Abend an. Ein gemütliches, gemeinsames Essen hat für den ersten Austausch den Grundstein gelegt. Somit war es während der 1. Gruppenphase leichter sich zurecht zu finden, man kannte schließlich schon den ein oder anderen. Der 2. Abend drehte sich rund ums Kontakte knüpfen. Nicht nur, dass ein Interview mit den Hauptsponsoren live ins Internet gestreamt wurde (das gab es noch nie beim BWINF!), zusätzlich wurde noch ein kompletter Raum einzig und alleine für die Sponsoren reserviert. Dort konnten sie ihre Stände aufbauen und sich mit den Teilnehmern unterhalten. Und dieses Angebot wurde auch rege genutzt: am Anfang ging es noch mehr um die Möglichkeiten bei den einzelnen Unternehmen in beruflicher Sicht, am Ende entwickeln sich die Gespräche aber eher zu Unterhaltungen auf einer fast schon freundschaftlichen Ebene. Wer weiß, ob aus einer solchen Begegnung nicht vielleicht sogar ein neues Arbeitsverhältnis entsteht?
Auch am 3. Tag gab es nach dem eigentlichen Wettbewerb noch weitere Aktivitäten. Der Besuch der Laser-Factory-Jena hat für unglaublichen Spaß gesorgt. Man konnte so richtig Energie ablassen, wenn man andere Teilnehmer, oder vielleicht sogar den eigenen Lehrer verfolgen und mit Lasern abschießen konnte ;-).
Auch die Escape-Rooms waren sehr spannend und durchaus fordernd. Hier hieß es, ähnlich wie beim eigentlichen Wettbewerb, Teamgeist zu zeigen. Nur wenn man miteinander geredet hat, konnte man das Ziel erreichen.
All das hat dafür gesorgt, dass sich die Teilnehmer untereinander nicht mehr unbedingt als Konkurrenten gesehen haben. Stattdessen wurden Freundschaften geschlossen, die bestimmt auch noch über die Tage der Endrunde bestehen bleiben werden.

Zusammenfassend lässt sich also nur sagen, dass die diesjährige Endrunde des BWINF ein ganz besonderes Ereignis war. Und das in vielerlei Hinsicht: Live-Stream, 2 „Lokalmatadoren“ als Gewinner, toll organisierte Aktivitäten, neue Freundschaften zwischen Teilnehmern und vielleicht auch dieser Blog (?).

Morgen wird noch ein Eintrag erscheinen, in dem ich meine ganz persönlichen Eindrücke zu den letzten Tagen festhalten werde. Außerdem werde ich noch einmal alle Bilder in Ruhe auswerten (manchmal musste es dann doch sehr schnell gehen beim Einträge hochladen) und noch eine kleine Galerie mit Bildern erstellen, die noch nicht hier aufgetaucht sind. Des weiteren wird noch ein „Aftermovie“ erscheinen, wobei der Link ebenfalls hier auf dem Blog zu finden sein wird.

Max

PS: Da ich öfter gefragt wurde: Alle Bilder, bis auf 2 Stück (entsprechender Rechteinhaber markiert) in den Blogeinträgen sind von mir erstellt und bearbeitet wurden. Damit liegen alle Rechte bei mir (Max Bunge). Die Bilder können gerne für weitere Zwecke (z.B. eigene Schulhomepage) genutzt werden, wenn als Fotograf – Max Bunge – angegeben wird. Die Bilder wurden in voller Qualität und Auflösung hochgeladen, weshalb sie sich einfach direkt vom Blog speichern lassen.

Advertisements