Los geht’s! 

Jena. Eine Stadt, die sich der Wissenschaft zugewandt hat. Sei es der gewaltige Carl-Zeiss-Standort, der Optiken in alle Welt und sogar ins All transportiert, der bekannte Beutenberg-Campus oder die hoch renommierte Jenaer Friedrich-Schiller-Universität. Und genau eine solche Stadt ist der richtige Austragungsort für einen Wettbewerb, in dem junge, kluge und zielstrebige Menschen aufeinander treffen. Deshalb freuen wir uns alle, dieses Jahr 28 Teilnehmer der Endrunde des Bundeswettbewerb Informatik hier bei uns in Jena begrüßen zu dürfen! Dabei sollte noch erwähnt werden, dass sich unsere Stadt nicht nur als Austragungsort von seiner besten Seite zeigt. Das Carl-Zeiss-Gymnasium Jena, eine mathematisch-naturwissenschaftliche Spezialschule, schickt gleich 2 Schüler in die Endrunde: Maximilian Azendorf und Maximilian Stiede.

Der Bundeswettbewerb Informatik, oder auch kurz BWINF genannt, ist ein Wettbewerb, der die Teilnehmer mit besonders anspruchsvollen informatischen, teilweise aber auch mathematischen Problemen konfrontiert. Die Endrunde wird von den „Bundesweiten Informatikwettbewerben“ veranstaltet, wobei sich die bereits erwähnte Friedrich-Schiller-Universität und das Carl-Zeiss-Gymnasium Jena um die eigentliche Ausrichtung kümmern. Die Hauptverantwortlichen der jeweiligen Organisation sind (in Reihenfolge der benannten Einrichtungen aufgezählt) Herr Wolfgang Pohl, Frau Manuela Meyer und Herr Kai Rodeck. Damit diese Endrunde allen Beteiligten Spaß bereitet, wurde auch so Einiges organisiert, u.a. ein Treffen und Interview mit den Sponsoren. Aber es soll ja noch nicht zu viel verraten werden ;-).

Um all diese Geschehnissen entsprechend zu würdigen, gibt es ein Dokumentations-Team, welches an den verschiedensten Stellen auftauchen wird. Die Gruppe besteht aus den zwei Technikern Philipp Heller und Tim Strauß, dem Kameramann Anton Hielscher und einem Blog-Verantwortlichen. Bei letzterem handelt es sich um meine Wenigkeit, Max Bunge. Jeder dieser Schüler vom Carl-Zeiss-Gymnasium Jena hat sich freiwillig dazu bereit erklärt, die Endrunde des BWINF mit sein

en entsprechenden Fähigkeiten zu unterstützen.

Abschließend für diesen ersten Beitrag möchte ich nochmal allen Endrunden-Teilnehmern meinen höchsten Respekt aussprechen und gleichzeitig den Sponsoren dieses Wettbewerbs dafür danken, dass so etwas überhaupt möglich ist. Ich denke, dass ich im Namen aller Mitwirkenden sagen kann, dass wir uns auf die gemeinsamen Tage freuen!

Max

Bunge

PS: Das Dokumentations-Team wird sich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal genauer vorstellen.

 

Advertisements